Uli Borowka: Volle Pulle

16.10.12 | von | Kategorie: Worum | 12 Kommentare

Uli Borowka hatte eine ereignisreiche Fußballerkarriere, spielte von 1987 bis 1996 wettbewerbsübergreifend knapp 300mal für Werder Bremen. Der heute 50jährige war wegen seiner Spielweise bei den Fans beliebt, “Eisenfuß” und “Die Axt” wurde er getauft, langgezogene “Uli”-Rufe durchzogen das Weserstadion bei seinen Ballkontakten. Borowka gewann mit Werder je zwei mal die Meisterschaft und den Pokal, gehörte zur Mannschaft, die 1992 den Europapokal der Pokalsieger gewann. Unvergessen das Bild, in dem er den Pott über und auf den Kopf stemmte.

Doch der Abwehrspieler hatte schon zu seinen Werder-Jahren Probleme mit dem Alkohol, ein bewegtes Leben mit Ehekrach, Auto-Unfall und Boulevard-Schlagzeilen. Im Jahr 2000 absolvierte er eine Entziehungskur, ist seitdem trocken. Im Spätsommer 2011 gab er das Okay für eine Biographie, die in diesem Monat erschienen ist. Drei Werderfans haben für den Worum-Blog das Buch, “Volle Pulle – Mein Doppelleben als Fußballprofi und Alkoholiker”, gelesen.

Der erste Eindruck

„Volle Pulle!“

Mal was anderes. Sprechen wir über ein Buch. Natürlich ein Fußballbuch, natürlich eine Autobiographie eines Spielers.

Normalerweise fällt der noch so geneigte Leser bereits nach den ersten Seiten eine Kickerbiographie in einen Zustand angeekelter Schockstarre, ob der meist unerträglichen Selbstbeweihräucherung, des Hochlebenlassens des eigenen Ich und des Schreibstils, den man gutmütig als gedruckte Wortfindungsstörung bezeichnen darf, auch ohne die Maßstäbe des Feuilletons anzulegen.

Greift nun jemand zur Feder, der auch auf dem Platz die geradlinige Lösung suchte und dabei eher die Keule denn das Florett führte, scheint Vorsicht geboten. Aber im Gegensatz zu vielen anderen hat er auch etwas zu erzählen, der Uli. Erfreulich kurzweilig führt er uns aus der sauerländischen Heimat zu Borussia Mönchengladbach, hinauf zu Triumphen und tollen Zeiten mit dem SV Werder Bremen, hinab in die Tiefen einer Suchtkrankheit, die ihn beinah zerstört hätte. Da Borowka angenehm unnaufdringlich von einem Ghostwriter begleitet wird, der aus seinem Respekt für den Autor in einem Vorwort keinen Hehl macht, ohne ihn zu ikonisieren, gelingt den beiden ein flüssig zu lesendes Buch mit einem ausreichendem Anekdotenanteil, um die Gossipfreunde zu befriedigen, vor allem aber ein interessanter Blick in die Seele eines Fußballers – ein Text, der sich bisweilen liest wie eine Höllenfahrt und uns doch in ein versöhnliches und hoffentlich dauerhaft glückliches Ende entlässt.

Im Epilog schreibt Borowka, dass sich die Menschen seiner nur aufgrund der Alkoholeskapaden erinnern würden, die wenigsten nur wegen seiner großen Spiele gegen Real Madrid, den SSC Neapel, den AC Mailand oder den Europapokalsieg gegen Monaco. Vielleicht fischt er da nach Komplimenten, hat er doch ein wenig das Pech gehabt, eine fußballerische Begabung zu besitzen, die ihn nicht ständig ins Rampenlicht brachte wie die Spielkunst eines Andi Herzog oder die von Riedle, Neubarth und Hobsch entfesselten Torfluten oder das Wahnsinnsgenie eines Mario Basler. Aber, und das betont er stets und nicht devot, dessen ist er sich bewusst. Ebenso wie er weiß, dass er durch den Einsatz seiner Qualitäten ganze Stadien in erschrockenes Schweigen versetzen konnte, bevor der gegnerische Mob seinen Kopf forderte, und dass sein Spiel die Mannschaft stets mitnahm.

Vorsicht ist auch dann geboten, wenn der Held der Biographie den Kampf mit einer teuflischen Droge überstanden hat und davon meint Zeugnis ablegen zu müssen. Wer sich durch die unerträgliche Larmoyanz der Biographie des zu Unrecht verehrten Mainstreambluesers Eric Clapton hat ziehen lassen, weiß, was gemeint ist. Auch hier bleibt Borowka authentisch. Die Tagesberichte aus der Klinik beenden die Kapitel, der Alkohol und der Platz, den er einnimmt im Leben, sind stets Thema, aber der Autor teilt sich mit und findet einen glaubwürdigen und unprätentiösen Ton, auch wenn er den dramatischen Verlust seiner sozialen Verknüpfungen nach und nach offenbart. Dass wir von einem Menschen, der ein Spieler wie Uli Borowka war, kein Selbstmitleid erwarten dürfen, versteht sich von selbst, und der Leser dankt es ihm mit Wohlwollen. Angenehm reflektiert vermeidet der Autor umgekehrt die Verharmlosung seiner sich ins Selbstzerstörerische steigernden Eskapaden, ohne dabei mit dem moralischen Zeigefinger vor unserer Nase herumzuwedeln.

Er hat, und auch das lässt er uns spüren, das Spiel geliebt, den Fußball und alles, was er mit sich bringt. Als 17-jähriger Fan, der sich bei Gladbach seine Sporen gegen die eigenen Idole verdienen musste, und als gestandener Profi, der einige der besten Jahre beim SV Werder mit großer Zuneigung für viele der anderen Vereinsikonen schildert. Nicht so gut gefiel ihm sein Abgang, da scheint man ihm eine Chance versaut zu haben, oder aber er hat nicht richtig zugehört. Schreibt er.

Hier bei uns im Werderland glaube ich fest daran, dass sich die Menschen an einen Fußballer erinnern, der für seine Mannschaft alles gab, der bei drei Weserwundern (Moskau, Berlin und Anderlecht) auf dem Platz stand, der gegen die Bayern ein Tor wie ein Donnerschlag erzielte, der Maradona fraß, der mit Werder alles gewann, was es zu gewinnen gab, und der für all das immer in den Herzen der echten Werderfans einen Platz hat. Von alledem erzählt das Buch, allein dafür ist es für jeden, der diese tolle Zeit vor Augen hat oder sie gerne vor Augen hätte, eine Pflichtlektüre. Und, dem Uli hat´s gefallen, das schreibt er selber – der Ruf, die härteste Sau in der Bundesliga zu sein, seine Profikarriere und seine zwei Vereine.

Ganz am Ende, im letzten Absatz, schreibt er: „Heute bin ich ein glücklicher Mensch“. Es sei ihm aus tiefstem Herzen gegönnt, dem alten Kämpfer, denn der Weg dorthin war wahrhaft hart.

Der zweite Eindruck

„Mein Name ist Uli Borowka und ich werde mir jetzt das Leben nehmen.“

Es klingt wie ein Hilferuf, ist aber die ungeschönte Wahrheit eines Menschen, den man als Fan als unkaputtbar beschreiben würde. Zu seinen besten Zeiten. Genauso sah er sich aber auch. Bis er wiederholt am Tiefpunkt ankam.

Das Buch hebt sich erfrischend ab von anderen Fußballerbiographien. Man kann sogar weitergehen und generell Sportlerbiographien sagen. Eigentlich sogar 90% aller Biographien. Denn es geht nicht um das heroische Selbstdarstellen des Ichs. Es geht, gerade in den letzten Kapiteln, um eine Abrechnung mit sich selbst. Einer Abrechnung mit einer tückischen Krankheit, einen damit einhergehenden Seelenstriptease. Zwischen den Kapiteln gibt es Tagebuchauszüge von Uli selber, als er in der Entzugsklinik war. Auszüge, die tief blicken lassen in die Ängste und Sorgen eines Menschen, der sich jahrelang immer tiefer in die Abgründe des Lebens hineinzog. Und das offen und ehrlich beschreibt.

Es war eine andere Zeit, in den 80ern und 90ern. Die Vokuhila-Frisuren sehen rückblickend zwar besser aus als die gegelten und durchgestylten Shootingstars, und der Porno-Bart ist auch ein Schmuckstück, das man nicht vergessen will, aber es war auch eine ganz andere Fußballzeit. Ausnahmekönner gab es nicht viele, der Rest bestand aus Arbeitern. Einer, wie Borowka es war. Der sich über den Kampf ins Spiel einbrachte und sich so bei Mannschaftskollegen und Gegnern Respekt holte.

Für mich, als jemand, der nur die letzten Auftritte von Uli als Spieler erlebte, ist der Anfang bisweilen etwas langweilig. Man kann mit den vielen Gladbacher Spielern nichts anfangen, kennt sie nur vom Namen her, wenn überhaupt. Das ändert sich aber beim Wechsel zu Werder. Man verbindet etwas mit den Spielern und die Anekdoten reihen sich aneinander. Sei es die falsche Bus-Besteigung des damaligen Mannschaftsarztes Meschede in Moskau oder aber die „Begrüßung“ von Klaus Allofs bei Werder Bremen, die für den heutigen Manager und Geschäftsführer mit einem Schlaf in einer Küche eines Brinkumer Etablissements endete. Es gibt einiges zu lachen. Und selbst zum unrühmlichen Abschied gibt es bei dem, was er zu erzählen hat, kein böses Blut.

Zum Schluss kommt die Abrechnung mit sich selbst. Genauso schonungslos, wie er sich auf dem Platz gab, zeigt Borowka hier auf, wie er sich quälte. Und als Leser fragt man sich dann doch, wieso die Einsicht nicht früher kam. Nachzuvollziehen ist das aber wohl nur von jemandem, der diese Krankheit selber spürte.

Für Nicht-Werder oder Gladbach-Fans könnte das Buch sich in zu viel Fußballerischem verlieren. Es ist definitiv ein Buch für Fans. Aber die werden ihre Freude haben. Mit Alex Raack, einem 11-Freunde-Redakteur hat Borowka aber den perfekten Schreiber dieses Buches gefunden. Die Ich-Form und der damit einhergehende „Uli-Sprech“ nimmt man dem Ganzen von Anfang bis Ende ab.

Der dritte Eindruck

„Schwäche zeigen? Als Fußballer? In den achtziger Jahren? Nie im Leben.“

Früher waren die Männer noch Männer, harte Spielweise, klare Ansagen und coole Sprüche, über die abends in der Stammkneipe gelacht wurde. Auch bei der zwanzigsten Wiederholung, dem fünften Bier und dem ersten Griff zur Geldbörse mit der folgenden Bitte, doch alles auf den Deckel anschreiben zu können.

Es war eine Zeit, aus der Uli Borowka nicht nur stammte, sondern die auch sein Handeln prägte. Schon früh im Buch wird nach passender Einleitung und Darstellung seiner Jugend klar, dass manche Dinge für ihn – heute wie damals – als gegeben erscheinen. Über das Handeln von Personen schreibt er, die Beweggründe bleiben oft außen vor. Was auch das größte Manko des Buches darstellt, denn zu oft wird über das „Was“ berichtet, zu selten wird auf das „Warum“ eingegangen. Schon gar nicht wird versucht, die Beweggründe des Gegenübers zu beleuchten.

Da wird sein Karrierehelfer, der heutige Bayern-Trainer Jupp Heynckes, als harter Hund ihm gegenüber dargestellt, aber außen vor gelassen, ob Heynckes sich in ähnlicher Weise auch der restlichen Mannschaft gegenüber verhielt. Ein Teamkollege ist plötzlich ein väterlicher Freund, wieso das so ist oder wie es dazu kam, wird nicht beantwortet.

Das macht es schwer, Borowkas Werdegang tiefer gehend zu betrachten, bringt aber auch eine gewisse Authentizität mit sich, denn so war Uli Borowka damals: nicht hinterfragen, nicht darüber nachdenken, sondern den Moment genauso wie Entscheidungen, Aussagen und Entwicklungen hinnehmen. Wir sehen den Ablauf der Jahre wie Borowka damals. Dazu gehörte eben auch eine gewisse Oberflächlichkeit und Naivität, die insbesondere bei einer eigentlich unfassbaren Türkei-Story ihren Höhepunkt findet.

Und doch geht es konträr zu seiner vorbildlichen Disziplin und zu seiner starken Einstellung, trotz fehlenden Talents den Sprung in den Profifußball zu schaffen. In diesem Teil des Buches ist er durchweg erfrischend und lobenswert realistisch, wenn er über seine fußballerischen Künste und ihre Entwicklung während seines Werdegangs berichtet. Das passende Gegenbeispiel hat in Person von Wolfram Wuttke auch einen Cameo-Auftritt in den Erzählungen zur Gladbacher Zeit.

Während der Jahre bei der Borussia schafft es Borowka vom unerwarteten Probetraining zum Stammspieler, verweigert aber auch bei seinen Erzählungen vom Debüt mit Eigentor, der folgenden Derbyniederlage sowie dem Platzverweis wirkliche Einblicke in seine Gefühlswelt. Gerade bei jemanden, der später die Flucht in den Alkohol antritt, hätte man gerne erfahren, wie sich die Jahre davor angefühlt haben, wie er sie nicht nur erlebt, sondern gelebt hat.

So passt es auch, dass er zum Ende erwähnt, durch den Entzug in einer Klinik einen echten Freund kennengelernt zu haben, mit dem er über die wichtigen Dinge des Lebens sprechen kann, bei dem die Beziehung nicht nur oberflächlich bleibt. So, wie er im Nachhinein seine damalige Freundschaft zu Mitspielern wie bspw. Lothar Matthäus („Mein Kumpel Lothar“ hast ein Kapitel) empfand.

Wir Außenstehende bekommen jedoch zu viel Lothar-Freundschaft ab, auch beim Streit mit Willi Lemke im Jahre 1996 bleibt es dabei: wir erfahren zwar, was der heutige Vorsitzende des Aufsichtsrates unter „halber Strecke“ versteht, aber es hätte mehr sein können, was Borowka uns da erzählt. Insbesondere, da dieser Vorwurf schon einmal medial von ihm vorgebracht wurde. Doch am Ende scheint der Leeds-Wechsel nicht an einer plötzlichen Meinungsänderung, sondern an einem Kommunikationsproblem zu scheitern, da er offenbar keine Zusage zur Ablösefreiheit hatte, lediglich diesen Eindruck aus einem Gespräch für sich beschloss.

Sehr positiv ist, dass er offen, ehrlich und kompromisslos über seine Probleme und sein Verhalten gegenüber seiner damaligen Frau spricht. Alleine damit hätte er ein Buch füllen können, in dieser Kurzfassung redet er nichts klein, berichtet von einigen Situationen, die im heutigen Zeitalter der Medien wochenlang bis zum Erbrechen thematisiert werden würden.

Auch wer die Medienberichte von damals noch im Kopf hat, dürfte erstaunt sein, wie nah Borowka unglaublicherweise an Gefängnis, schweren Verletzungen, Unfällen oder auch dem Tode vorbeischrammte. Umso wunderbarer und auch schöner ist es, dass er sich heute als glücklich bezeichnet, dass er seit Jahren keinen Alkohol mehr angerührt hat und mit sich im Reinen ist.

Mittlerweile ist er zum zweiten Mal glücklich verheiratet; was einen guten Übergang zum Fazit liefert, denn auch vom Kennenlernen bis zur Heirat müsste diese Geschichte eigentlich für mindestens ein Buch (oder einen ZDF-Film) alleine sorgen, wird jedoch auf einer halben Seite heruntergerattert. So bleibt es bei vielen interessanten Anrissen, aber „weniger ist mehr“ passt nicht immer, bei ‚Volle Pulle’ sogar selten bis nie.

Die typischen Anekdoten hat das Buch, was sich vom Stil treu bleibt und daher flüssig zu lesen ist, trotzdem zu bieten, enttäuscht dort auch keineswegs, sondern bringt, Hallo 80er!, genau das, was man von der Zeit zu hören erwartete: Kämpfe um Respekt auf dem Trainingsplatz, Sonderbehandlungen und sonderbare Verhaltensweisen von Profis, dutzende Auftritte von Prostituierten, teils erheiternde Puffbesuche sowie Trinkgelage. Wer als Werderfan mit den frühen 80ern und den Gladbachern noch seine Probleme hat, wird später mit Auftritten von Thomas Schaaf, Klaus Allofs und – natürlich – Mario Basler entschädigt.

Wer zur Werderzeit von Uli Borowka im Stadion saß, sollte bei ‚Volle Pulle’ zugreifen, es wird ein Eintauchen in alte Zeiten. Wer mehr als von anderen Fußballer-Biographien erwartet, sollte seine Erwartungen drosseln, bekommt aber letztendlich doch kein Buch eines Philipp Lahm, bei dem man selbst nach hundert Seiten auf die Frage „Welches Buch liest Du denn da?“ noch einmal auf den Buchtitel schauen muss, um zu wissen, welche Langeweile denn da gerade die Langeweile vertreibt, oder besser: ersetzt. Leider fehlt aber das Beleuchten der Situation, das bspw. im Lehmann-Buch besser gelungene, weil stattgefundene, Begründen des Handelns. Genauso das Betrachten der zweiten Seite der Medaille.

Was bleibt, ist eine Dokumentation von Borowkas Leben, die besonders beim endgültigen Zerfall und Tiefpunkt der Alkoholsucht tiefer geht, ihren Höhepunkt gegensätzlich zur damaligen Situation hat. Und die in der Bestsellerliste zum Wohle aller höher geht als die ebenfalls vor Kurzem erschienene Biographie des Gladbach-Kumpels Lothar Matthäus, die schlichtweg schlecht ist und aufgrund der dortigen Selbsteinschätzung und -bewertung nochmals eine große Respektsbekundung für Uli Borowkas Niederschrift von meiner Seite aus nötig ist.

Wer in den Boulevardmedien demnächst mehr Schlagzeilen bekommt? Bisher war es das Buch von Matthäus, wobei vielleicht doch jemand der Journalisten irgendwann über Borowkas „noch Jahre später schluckte ich vor jedem Spiel zwei Aspirin“ stolpern wird und das Klasnic-Nieren-Thema neu belebt.

Uli Borowka im Jahre 2012 ©Steven Haberland

Uli Borowka im Jahre 2012 ©Steven Haberland

Das Buch

Uli Borowka, mit Alex Raack: Volle Pulle – Mein Doppelleben als Fußballprofi und Alkoholiker

Das Vorwort stammt von Jupp Heynckes. Die gebundene Ausgabe hat 302 Seiten, wurde vom Edel-Verlag veröffentlicht.

Das Buch ist seit dem 8. Oktober 2012 im Handel erhältlich, kostet 19,95 € (Bestell-Link bei Amazon.de)

Mit dem Erwerb des Buches kann man zusätzlich eine kostenlose E-Book-Version des Buches herunterladen.

ISBN: 978-3-8419-0179-8

Die Lesung

Am heutigen Dienstag, dem 16. Oktober 2012, hält Uli Borowka eine Lesung im Thalia Buchhaus in Bremen ab.

Adresse: Thalia Buchhaus Bremen, Hansehof, Obernstraße 44-54, 28195 Bremen

Eintritt: 7,- € / 5,- €

Moderation: Arnd Zeigler

Beginn: 19.30 Uhr