Unbesungene U17-Helden: heute im Halbfinale

01.06.11 | von | Kategorie: Werderspiele | 2 Kommentare

Meister der B-Jugend-Bundesliga in der Staffel Nord/Nordost sind sie: Werders U17. Eines sind sie nicht: Überraschungsmeister. Nein, diesmal waren sie auf jedem Tippzettel weit oben und auf den meisten eben auf der Meisterposition. Zu deutlich die Dominanz des 94er Jahrganges in der C-Jugend, zu gut die Testspielergebnisse, zu respekteinflößend das Personal. Auch in der Mannschaft war man selbstbewusst: „Unser Ziel war von Anfang an das Erreichen des Halbfinals. Und durch diverse Erfolge in der U15 und U16 war uns allen auch klar, dass dies realistisch ist“, so Julian von Haacke, Mittelfeldspieler der U17.

Dazu waren, außer den aufgepeppten Herthanern aus Berlin, die üblichen verdächtigen Konkurrenten von vornherein als nicht so stark eingestuft. Am Ende rangieren dann auch TeBe Berlin und der VfL Osnabrück auf den Plätzen drei und vier – und teilweise klar vor den Bundesliga-Nachwuchsmannschaften aus Wolfsburg, Hamburg und Hannover. Der Letztjahres-Vierte Hansa Rostock stieg sogar ab.

„Aufgestiegen“ in die U17 waren vor der Saison zehn der 19 Spieler der Bremer B-Junioren. Aus der U15 und U16 wurde hochgezogen, mit Almpanis (aus Griechenland) sowie Zwerschke (Cottbus) gab es nur zwei externe Neuzugänge. Überraschend auch die Entscheidung, nur mit einem 19-Mann-Kader in die Saison zu starten. „Wir holen nur dann Spieler in den Kader, wenn wir uns verstärken können, nicht um den Kader aufzufüllen“, dokumentierte Viktor Skripnik vor Saisonbeginn Vertrauen in seine Spieler.

Aufmerksam bei der Ecke: die Bremer (von links) Busch, von Haacke, Hilßner, Fröde und Torwart Frerichs.

Aufmerksam bei der Ecke: die Bremer (von links) Busch, von Haacke, Hilßner, Fröde und Torwart Frerichs.

Der Saisonstart in einer vom 23. Spieltag vorgezogenen Partie glückte gegen ein defensivstarkes Team des VfL Osnabrück mit einem mühseligen 1:0 Sieg durch ein spätes Freistoßtor von U17-Nationalspieler Levent Aycicek. Gleichzeitig zeigten sich jedoch früh die im Verlauf der Saison wiederkehrenden Schwächen gegen kampfstarke, mauernde Kontermannschaften und das Fehlen eines listigen, technisch starken Stürmers. Die Qualitäten der Bremer Stürmer sind mehr im Kraft- und „Mutbereich“ angesiedelt.

Das zweite Saisonspiel war auch schon die erste Niederlage: 1-2 gegen Hertha BSC, die von ihrem teils hysterischen Coach Andreas Thom frenetisch zu einem glücklichen Sieg durch zwei späte Sonntagsschüsse gebrüllt wurden. Unvergessen, wie sich der der Berliner Coach mit knallrotem Kopf nach dem Siegtreffer vor der Bremer Bank aufbaute und mit ausgestrecktem Finger den Bremern ein „Aaaah, das tut weh!“ entgegenschmetterte. Den Nichtgewinn der Nordost-Staffel verdiente Hertha sich früh.

Den Gewinn verdienten sich die Bremer aber auch früh. Auf die Niederlage in Berlin ließen die jungen Werderaner eine beeindruckende Siegesserie folgen. Mit den Spielen gegen die zum jeweiligen Zeitpunkt unbesiegten Nachwuchsteams von Dynamo Dresden, TeBe Berlin und insbesondere des FC St. Pauli als spielerische Höhepunkte, baute die Skripnik-Truppe ihren Vorsprung zeitweilig auf zwölf Punkte vor dem Zweitplatzierten aus. In dieser Zeit entwickelte die Truppe unter Regie des zentralen Mittelfelds mit Aycicek und von Haacke sowie insbesondere über die Außenbahnen mit Cimo Röcker (links) und Marnon Busch (rechts) eine enorme Offensivkraft, der die Gegner wenig bis nichts entgegenzusetzen hatten. Die schnelle und direkte Spieleröffnung sowie das sichere Passspiel machten gerade die genannten Spiele zu echten Jugendfußball-Erlebnissen.

Ein kleiner Dämpfer war die Niederlage gegen Osnabrück Anfang November, bei der es nicht gelang, aus hochprozentigen Torchancen einen Treffer zu erzielen und ein Kontertor der Osnabrücker die Partie entschied. Zum Hinrundenende verlor man unglücklich, aber aufgrund des gesamten Spiels verdient, das zweite Spiel gegen die Hertha durch einen Treffer in der letzten Spielminute der Nachspielzeit. Zum Jahreswechsel konnte man sich dennoch auf einem Zehn-Punkte-Polster vor den Herthanern ausruhen.

Die Rückrunde startete mit einer weiteren Siegesserie von fünf Spielen, in denen allerdings der Glanz der Hinrunde fehlte. Der verletzungsbedingte Verlust von Busch als Rechtsverteidiger und die Tatsache, dass gegnerische Mannschaften, die in der Hinrunde mutig nach vorne spielten, nunmehr die gegen den Tabellenführer erfolgreiche Igeltaktik anwandten und insbesondere durch Manndeckung der Bremer Kreativabteilung den Spielaufbau nachhaltig störten, führte zu unangenehmen, schweren Matches, die teilweise nur glücklich gewonnen wurden.

Ärgerlich war die Zerrissenheit der Saison durch die diverse Einberufungen zur den DFB-Nachwuchsteams, die zu langen Pausen und dem Fehlen der U17-Nationalspieler Aycicek und Röcker führten, was auch die Geschlossenheit der Mannschaft schwinden ließ. „Levent und Cimo zählen zu den absoluten Leistungsträgern in der Mannschaft. Durch die Abstellungen zu Lehrgängen und auch zu Länderspielen hatten die beiden eine höhere Belastung. So fehlte uns in manchen Momenten die Inspiration” erklärt von Haacke die Probleme.

Die Abstellungen zur deutschen U16 von Lukas Fröde und Marcel Hilßner machten die Arbeit ebenfalls nicht leichter. Dementsprechend uninspiriert zeigte sich das Team im letzten Saisondrittel, in dem erneut die Spiele gegen tiefstehende Mannschaften wie Dresden und Cottbus verloren gingen. Allerdings zeigte die Mannschaft rechtzeitig am drittletzten Spieltag noch einmal, wozu sie in der Lage ist, wenn sie ins Spiel findet, und bezwang den Titelverteidiger VfL Wolfsburg mit der besten Rückrundenleistung klar mit 5:1.

Am Ende wird man Meister, als man gegen Cottbus 0:3 zu Hause verliert und so traurig über die Niederlage ist, dass selbst das Feiern über den vorzeitigen Titelgewinn (aufgrund der gleichzeitigen Niederlage Herthas) ausfällt. Bitter auch, dass man Stammtorwart Hannes Frerichs durch eine rote Karte verliert. Allerdings eine sehr harte Schiedsrichter-Entscheidung, denn der Cottbusser Stürmer war an der Sechzehnerkante auf dem Weg zur Eckfahne, so dass eigentlich keine klare Torchance vereitelt wurde.

Dennoch: Meister. Und somit: Glückwunsch! Umso trauriger, dass eine teilweise beeindruckende Saison nicht ausreichend gewürdigt wird. Keine Wasserdusche (Bierdusche maximal für den Trainer) und kein sonderlicher Jubel nach dem Spiel. Das letzte Spiel fand in Jena statt: Auch kein Ort zum Feiern, da Auswärtsspiel. Danach? In Stuttgart im Halbfinale der deutschen Meisterschaft gibt es bei einem Sieg eher Vorbereitung auf das Finale als eine Feier. Bei einer Niederlage ist es schon zu spät, sich noch über etwas zuvor Erreichtes zu freuen.

Wie ungerecht, denn das war, und man sollte es als Ganzes betrachten, eine tolle Saison. Die auch Viktor Skripnik den von ihm so ersehnten Titel brachte. Er sei ihm gegönnt, der erste Titel in der Nordost-Staffel seit Einführung der B-Jugend-Bundesliga. „Wir hatten teilweise bis zu zehn Punkte Vorsprung und waren immer dominant. Den Jungs war nicht zum Feiern nach der Niederlage“, so Skripnik und fügte an: „Am nächsten Tag sah es aber schon wieder anders aus. Ein Ziel haben wir jetzt erreicht, das nächste kommt am Mittwoch.“

Mit den schon genannten Kernspielern des 94er Jahrganges stehen Spieler zur Verfügung, die bei entsprechender Förderung, Forderung und eigener Entwicklung durchaus Hoffnung auf die Zukunft machen. Aus dem jüngeren Jahrgang sind „nur“ zwei Spieler fest im Kader, doch diese sind Stamm- und Nationalspieler: Fröde und Hilßner. Wobei Letzterer vor allem im Kalenderjahr 2011 gut drauf ist: In der Liga sowie im Nationaltrikot in 16 Einsätzen zehn Treffer. „Ich fühle mich in Topform“, bestätigt der offensive Mittelfeldspieler.

Die einzigen Nachrücker, die schon in dieser Saison Spielzeit bekamen, sind mit den Verteidigern Leon Lingerski und Luca Zander ebenfalls keine schlechten. Zander hat bereits ein U15-Länderspiel absolviert, Lingerski gehört seit der Rückrunde fest zum Kader der deutschen U16. Beide werden zur neuen Saison mit einigen Teamkollegen aus der Bremer „zweiten B-Jugend“, der U16, fest aufrücken. Erwähnenswert aus Werder-Sicht: in der zweiten B-Junioren-Liga, der Regionalliga Nord, holten die Bremer ebenfalls den Staffel-Titel.

Doch zurück aus der Zukunft: Vor allem geht es jetzt nach Stuttgart zum VfB, dem Sieger der Bundesliga Süd. Jeder der dort zum Stamm zählenden Spieler ist bereits mindestens bei einem Nachwuchs-Lehrgang des DFB gewesen, über die Hälfte zählt fest zum Kader der deutschen U16 oder U17. Besonders hervorzuheben sind Torhüter Odisseas Vlachodimos, Abräumer Robin Yalcin (beide Stammspieler in der deutschen U17) sowie der schnelle Linksaußen Erich Berko, Verteidiger Jeremy Toljan sowie die Kollegen in Yalcins Zentrale: Rani Khedira (Bruder von Real Madrids Sami) und Sven Mende, allesamt im U17-Kader des DFB. Rechtsverteidiger Philipp Mwene spielt für den gleichen Jahrgang des österreichischen Verbandes.

Hinzu kommt im Gegensatz zu den drei Bremer U16-Nationalspieler „nur“ deren einer beim VfB, allerdings mit Serge Gnabry ein sehr interessanter. Der wohl kompletteste und talentierteste Mittelfeldspieler des 95er Jahrgangs wechselt im Sommer zum Arsenal FC nach London.

Besonders im Mittelfeld wird sich dieses Spiel wohl entscheiden, da dort beide Teams über große Qualität in ihrem Jahrgang verfügen. Dass Werder mit dem zweiten Torhüter (Frerichs wäre erst zum Finale wieder spielberechtigt) gegen den Nationaltorhüter antritt, bringt Stuttgart Pluspunkte, die Abwehrreihen der Teams haben beide im Schnitt nicht mal ein Gegentor pro Spiel zugelassen. Bei Werder ist diese Statistik sogar erst durch die letzten beiden Spiele mit je drei Gegentoren so „schlecht“ geworden.

Fraglich für das heutige Halbfinale: Kapitän Cimo Röcker

Fraglich für das heutige Halbfinale: Kapitän Cimo Röcker

Wenn überhaupt, so ist der Sturm bei beiden Teams der Mannschaftsteil, der im Vergleich zu den anderen abfällt und bei beiden nationalspielerfreie Zone ist. Werders Toptorjäger Florian Schmidt (14 Tore) wird hoffentlich im Gegensatz zu Stuttgarts Yannick Nonnweiler (12 Treffer) netzen.

Verzichten muss Werder definitiv bisher nur auf den gesperrten Torhüter Frerichs. Lukas Fröde ist trotz Blessur an der Nase vom Jena-Spiel einsatzfähig. Ob Röcker und Aycicek zur Verfügung stehen werden, wird sich erst kurzfrstig entscheiden (Röcker am gestrigen Dienstag: “Ich weiß noch nicht, ob ich spielen kann). „Beide haben immer noch Blessuren von der U17-EM“, so Skripnik. „Wenn ich einen Wunsch freihätte, dann würde ich mir wünschen, dass beide mit dabei sind“, sagt der Trainer mit einem seltenen Lächeln. Und hofft, dass eine gute Fee ihn erhören wird.

Beim VfB kann Trainer Marc Kienle „nahezu aus dem Vollen schöpfen“. Bis auf Mittelfeldspieler Timo Cecen (Kreuzbandriss) sind alle fit und nach dem 7:0 am letzten Spieltag gegen den Tabellenletzten aus Kaiserslautern auch in guter Form.

Natürlich hat der DFB dafür gesorgt, dass die von ihm ohnehin bevorzugten Mannschaften und Spieler aus dem Süden ihren Vorteil behalten dürfen, indem man zunächst wegen der U17-WM das Halbfinale ohne Rückspiel austragen lässt. Als weitere Absicherung wurde statt eines neutralen Spielortes die Austragung in Stuttgart festgesetzt.

Doch um es etwas humorloser zu formulieren: Aufgrund des engen Terminplans mit der U17-EM und der in Kürze folgenden WM ist in dieser Spielzeit erstmals seit Einführung der B-Junioren-Bundesliga das Halbfinale nicht im Hin- und Rückspiel-Modus. Stattdessen gibt es nur ein Spiel. Und das leider nicht auf neutralem Boden, sondern in Stuttgart am heutigen Mittwochabend ab 18.30 Uhr im Robert Schlienz-Stadion. Stuttgarts Coach Kienle dazu: „Ob es letztlich ein Vorteil ist, muss man abwarten. In so einem Spiel entscheidet oft die Tagesform“. Heimvorteil oder -nachteil? „Vielleicht ist das auch etwas Extradruck für die“, schließt Lukas Fröde nicht aus, dass Stuttgarter nicht nur davon profitieren.

Im parallel laufenden anderen Halbfinale ermitteln der 1.FC Köln und die TSG Hoffenheim den Endspielgegner der Bremer. Oder schlimmstenfalls der Stuttgarter.

Wer die B-Junioren bundesweit verfolgt, der wird den VfB Stuttgart als Favorit im Spiel gegen Bremen, aber auch als Favorit auf den Meistertitel benennen. Ein Sieg der Bremer im Auswärtsspiel ist allerdings alles andere als abwegig. Denn die Stuttgarter werden nicht wie Osnabrück, der HSV, Cottbus oder die vielen anderen Staffelkonkurrenten hinten drin stehen und auf Konter lauern. Die Stuttgarter werden versuchen, ihr Spiel aufzuziehen, selber zu agieren, offensiv den Ball laufen zu lassen. Gerade dann hat auch Werder Platz und Möglichkeit, selber offensiv zu spielen und die Kreativität im eigenen Spiel zu entfalten.

„Wir haben die meisten Tore in unserer Staffel geschossen und werden uns gegen Bremen sicher nicht hinten reinstellen. Meine Philosophie ist zu agieren, die Initiative zu ergreifen und das Spiel zu dominieren“, sagte Kienle auf vfb.de, „ob das auch im Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft gegen Werder Bremen möglich sein wird, muss man sehen.“ Es klingt zumindest nach einem attraktiven Spiel. Aber einen reinen offensiven Schlagabtausch wollen trotzdem beide Teams verhindern. Werders Florian Schmidt dazu: „Wir dürfen Stuttgart nicht ins Spiel kommen lassen. Wenn wir das umsetzen, was wir uns als Team vorgenommen haben, werden wir jeden Gegner schlagen.“

Ja, jeden. Denn auch durch K.O.-Runden gehärtet ist der Jahrgang, der sich 2009 beim Nike Premier Cup (der inoffiziellen Klub-WM) in Manchester nur Sao Paulo im Endspiel geschlagen geben musste. Auf Stuttgarts Team trifft man nicht zum ersten Mal: „Wir haben auf einem Turnier mal gegen die gespielt“, so Lukas Fröde, „allerdings waren das weder von denen noch von uns die Mannschaften, wie sie nun am Mittwoch aufeinander treffen werden.“ Bestens informiert ist man über den Gegner aber. Genauso wie der VfB über Werder. Die Schwaben haben Werder vor allem im Saisonendspurt beobachten lassen.

Victor Skripnik sieht das Spiel völlig offen: „Hier kann man sich nicht wie bei den Profis hinstellen und sagen, dass wir gut drauf sind. Es kommt auf die Tagesform an. Wir werden Vollgas geben und mit ein bisschen Glück dazu können wir einen Überraschungssieg feiern.“ Und kurz darauf wird der Bremer Coach zu recht offensiver: „Aber es gibt in diesem 94er Jahrgang von Werder keinen Überraschungserfolg. Wir können jeden schlagen!“

Und so kommt es dann auch hoffentlich: Torhüter Yannick Viol wird alles halten. Die Innenverteidiger Karlis Plendiskis und Jakob Zwerschke hinten sicher stehen, die Außenverteidiger Cimo Röcker und Marnon Busch defensiv hart am Gegenspieler sein, offensiv für Gefahr sorgen. Fröde wird mit seiner Defensivpräsenz den Offensivspielern des VfB den Tag versauen, den von Haacke dann mit Blick nach vorne noch schwärzer für die Schwaben werden lässt. Aycicek dribbelt Yalcin und Khedira schummerig und Hilßner mit seinem starken linken Fuß wird Vlachodimos aus der Distanz nicht nur testen. Schmidt geht an die Schmerzgrenze, Almpanis wird antrittstark die Zuspiele suchen und verwerten.

Dass der Stadionsprecher des VfB die (zu erwartende) Startaufstellung des SVW genauso verlesen wird, ist eher fraglich, passend wäre es aber. Auch die Bremer Bank wird mitfiebern, ist zudem im Rhythmus, da im letzten Spiel gegen Jena sechs Spieler begannen, die nicht zur genannten Aufstellung gehören. Mit Ruf und Lizius trafen sogar zwei von ihnen.

Werder hat das Finale fest im Blick. Und das wäre am Sonntag, am 05.06.2011 um 11 Uhr sogar in Bremen, wenn man den VfB besiegen kann. Dort hätte man dann auch endlich das beste Umfeld, um den Staffeltitel gebührend zu feiern. „Ich hoffe, wir werden das Finale bei uns in Bremen haben“, sagt Marcel Hilßner und hofft am heutigen Abend sicher nicht alleine. Und wie Hilßner nicht alleine hofft, so hat Stürmer Florian Schmidt hoffentlich Recht mit seinem Ausblick: „Wir haben keine Angst vor unserem Gegner und gehen selbstbewusst in das Spiel. Ich tippe einen 2:1 Auswärtssieg für uns.“

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Twitter als Ticker: heute abend zum U17-Halbfinale

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Der Twitter-Account des Worums wird heute ab 18.30 Uhr als LiveTicker für das Spiel dienen:  Direktlink

Alle Infos über die Mannschaft findet man im WorumWiki (Link zur Mannschaftsübersicht) und auf der U17-Seite bei Werder.de